Freitag, 19. Januar 2018







Unter Telepathie verstehen  wir das wortlose Senden von Informationen, Ideen, Gefühlen, Stimmungen und vor allem Gedanken zwischen Menschen. Dieses Phänomen wird oftmals auch als Gedankenübertragung bezeichnet.

Telepathie funktioniert unabhängig von räumlicher Entfernung und kann sowohl bewusst als auch unbewusst zwischen zwei oder mehreren Menschen stattfinden. Und mittlerweile gibt es ja auch bewiesenermaßen Menschen, die auch mit Tieren telepathisch kommunizieren. Genauso kennen wir alle Medien, die mit Verstorbenen Kontakt aufnehmen und sprechen können. Und auch meine Channelings geschehen über einen telepathischen Kontakt mit der Geistwelt. Von daher wurde mir auch mitgeteilt, dass jeder Mensch die Anlage der Telepathie in sich trägt, weil sie die eigentliche Sprache des Universums ist. 

Nachfolgend zitiere ich einige Aussagen aus der Geistwelt hierzu und es folgen Tipps, wie ihr eure telepathischen Fähigkeiten schulen könnt. Abschließend erzähle ich euch eine persönliche Geschichte aus meinem Leben und ich bin sicher, dass viele sich selbst an ähnliche Erlebnisse erinnern werden. 
Vielleicht animiert euch diese Geschichte, einmal zu überlegen, ob ihr einer inneren Stimme von "oben" oder einer von "unten" gefolgt seid. Denn mir wurde auch gesagt, dass wir alle täglich Gedanken von unseren Mitmenschen aufschnappen, zumeist von jenen, zu denen wir näher in Beziehung stehen, ohne dies bewusst zu erkennen. Es ist schon spannend zu wissen, dass all unsere Gedanken gar nicht nur alleine von uns stammen....neben unseren Mitmenschen melden sich auch stets unsere Geistführer, Engel uva. zu Wort...Ihr kennt das sicher alle, wenn man z.B. einer plötzlichen Eingebung folgend was anderes tut usw. als zuvor geplant...

Es gibt Möglichkeiten, unsere telepathischen Antennen zu stärken und dadurch auch wichtige Botschaften unserer Freunde des Himmels zu empfangen, so dass wir deren Hilfe bewusster wahrnehmen können. 

Ist es nicht wunderbar zu erkennen, wie wir doch alle miteinander verbunden sind. Wir sind und gehören zu "ALLEM-WAS-IST". Ob Mensch, Tier, Pflanze, Erde,Stein, Luft, Wasser...alles ist aus der Quelle des reinen Bewusstseins.


"Ihr seid mit allem und jedem auf geistigem Wege, ob im Bewußten oder im Unbewußten,  im Hier und Drüben, verbunden. Es existiert ein unsichtbares Netz in der Unendlichkeit, welches immerwährend und ohne Unterlaß vibriert und von solcher Genauigkeit seine Fäden zieht, damit  Ihr untereinander auf Erden und Anderswo jederzeit senden und empfangen könnt.  Der erste Faden gesponnen im Versprechen Eures Vaters, Euch niemals alleine zu lassen. 
Nun stellt Euch dieses Netz vor in einer "unvorstellbaren" Dimension und wißet, es wird auf unterschiedliche  Art und Weise zum schwingen gebracht. Uns geht es hier insbesondere um Eure, wie Ihr es nennt, telepathische Verbindung untereinander auf Erden. Es ist uns ein Anliegen, diese Möglichkeit der Verbindung Euch mehr ins Bewußtsein zu rufen. Wie wir ja schon erwähnten, seid ihr eigentlich ständig auf Empfang, ähnlich eines Radiogerätes, das auf Stand by  steht. Aber  wie tausend mal als Beispiel bereits genannt, kennt fast ein jeder den Empfang, plötzlich an eine bestimmte Person zu denken, die daraufhin anruft. Der Ausruf "ich habe gerade an dich gedacht" haben wir Abermillionen mal vernommen. Ihr seid jedesmal überrascht über diese Gedankenübertragung, akzeptiert diese als solche, aber denkt nicht  weiter darüber nach." (Thadeus, mein Geistführer)

"Telepathie ist Euch nicht fremd, wenngleich die wenigsten sie wirklich bewußt anwenden. Aber genau das ist es, was Ihr immer mehr tun werdet. Bereits jetzt gibt es unter Euch z.B. auch welche, die mit Tieren über diesem Wege kommunizieren. Immer öfters werdet Ihr entdecken, wie Ihr Botschaften ohne Worte untereinander austauscht. In Eurem tiefen Inneren seid Ihr schon immer dieser Tatsache gewahr gewesen, weshalb Euch das Annehmen dieser Entwicklung am  leichtesten fallen wird. Vor allen Dingen kann die ausserkörperliche Kommunikation auch von denen angenommen werden, die sich nicht mit spirituellen Themen auseinandersetzen und alles, was sie nicht sehen und wissenschaftlich erklären können, ablehnen. 
Es kommt die Zeit weit vor dem endgültigen Lichtkörper, wo viele telepathische Verbindungen in ihrem Alltagsleben integriert haben werden. Und in der reinsten Form wird es Euch möglich sein, Euch mit allem Lebenden auf Erden, wie den Tieren und Pflanzen, und uns Geistwesen telepathisch auszutauschen. Wir sprechen hier immer von der Vielzahl der Menschheit; natürlich sind bereits jetzt schon viele unter Euch, die, wie Susanna, unsere telepathischen Botschaften weitergeben." (Bartholomäus, aufgestiegener Meister).

Tipps, wie man Telepathie üben und anwenden kann
Eine ganz  einfache Übung wäre es, ab sofort den plötzlich auftretenden Gedanken Eure Aufmerksamkeit zu schenken. Kommt Euch ein Name in den Sinn, der nicht in die Situation passt, so geht in den Kontakt. Am einfachsten ist der direkte Weg. Lernt Euren Eingebungen, die mit anderen Menschen zu tun hat, nachzugehen. Es sind hier vor allem diese gemeint, die mit der gedanklichen Beschäftigung selbst nicht in Verbindung zu bringen sind. 
Aber da Ihr Menschen dazu neigt, nach anfänglichem Interesse zwar mehr Bewußtheit zu lernen, doch mit der Zeit von  so vielen anderen Dingen abgelenkt werdet, empfehlen wir zur längere Beschäftigung und Auseinandersetzung mit der Telepathie, ganz bewußt selber zu senden.

Hierzu sucht Euch einen Menschen Eures Vertrauens, der gewillt ist, diese Übung mit Euch gemeinsam zu versuchen. Wichtig ist, dass ihr auf einer "Wellenlänge" seid ,sonst wird es schwer, eine Verbindung herzustellen. Es gibt Menschen, mit denen seid Ihr geistig näher verbunden als mit anderen und häufig sind es nicht unbedingt die, die einem im Leben am nächsten stehen. 

Ihr solltet Euch einen ganz bestimmten Zeitpunkt am Tag aussuchen, an dem ihr enden und empfangen wollt. Ihr müßtet also zur gleichen Zeit einen Moment in die Stille gehen und an die andere Person denken.  So stellt ihr den Kontakt her. Verabredet, wer sendet und wer empfängt. Beginnt mit kleinen Botschaften. Anfangs reicht z.B. ein einfaches Wort. Der Sender schickt dieses Wort gedanklich solange, bis er glaubt, dass es übertragen  wurde. Es braucht einen offenen Geist für diese Aufgabe und es wird etwas dauern, bis es klappt. Besonders beim ersten Versuch sind meist zuviele andere Gedanken, die störend dazwischen kommen. Aber mit der Zeit werdet ihr lernen, diese ohne Beachtung an Euch vorbeiziehen zu lassen.

Eine andere Möglichkeit wäre, mehrmals am Tage oder Abend geistigen Kontakt zu suchen, indem ihr an die Person stark denkt. Macht dies gegenseitig, seid  Sender und Empfänger in einem. Merkt Euch die Uhrzeit des Sendens und Empfangens und vergleicht, ob Übereinstimmung besteht. Auch hier macht die Übung den Meister. 



Eine persönliche Erfahrung
Ich selbst  erinnere mich besonders deutlich an eine Beziehung aus meiner Vergangenheit, die mit einer starken telepathischen Verbindung begann und die sich später zu  einer sehr komplizierten, schmerzhaften Geschichte entwickelte. Im Nachhinhein war es nicht verwunderlich, dass ich mich sehr lange gegen das Eingehen dieser Beziehung gesträubt hatte. Doch durch spätere Rückführungen bestätigt, in denen ich wohl in mehreren Leben mit diesem Mann verbunden war, folgte ich meinem Karma. 

Erstmals begegnete ich diesem Mann in meiner damaligen Stammpinte, in der ich mich mit  meinen Freunden einige Male die Woche traf. Er fragte, ob er eine Zigarrette haben könne und wir kamen ins Gespräch. Irgendwie fand ich ihn ganz nett, aber richtig interessiert war ich nicht wirklich, doch andererseits war da sofort eine Vertrautheit, die ich direkt spürte. Und so verabredete ich mich nicht zu einem Date mit ihm, gab ihm aber zu verstehen, dass man sich sicherlich wieder über den Weg laufen würde, da ich mittwochs, freitags und samstags immer in dieser Pinte anzutreffen war.

So verschuf ich mir Zeit der Unverbindlichkeit und die Möglichkeit zum weiteren Kennenlernen. Ganz offensichtlich war er sehr an einem näheren Kennenlernen interessiert. Beim Abschied wußte er nur meinem Vornamen, dass ich ein sternenbemaltes Auto fuhr und in welchem Stadtviertel ich wohnte. 

Unmittelbar nach dem Treffen ereilte mich eine heftige Virusinfektion der Augen, welche mir nicht erlaubte,  vor die Tür zu gehen. Nach ca. einer Woche, die ich fast nur im Haus verbracht hatte, überkam mich eine unglaubliche innere Unruhe. Ich weiss noch wie heute, wie ich da auf dem Sofa saß und mich fragte, was das denn nun sei. Ich verstand einfach nicht, wieso ich einso seltsames Gefühl hatte und noch seltsamer fand ich, dass ich genauso plötzlich an diesen Mann dachte, der mir eine Woche zuvor begegnet war. Und noch verrückter war der Blitzgedanke, er ist irgendwo da draussen in der Nähe. Mein Verstand sagte mir sogleich, dass das gar nicht sein kann, da er weder meinen Nachnamen noch meine Adresse kannte. Trotzdem bin ich zum Fenster gegangen und habe doch tatsächlich Ausschau gehalten. Das Gefühl, dass dieser Mann sich in meiner Nähe aufhielt, war  einfach so stark, dass jegliche Vernunft erst dann wieder eintrat, als diese Empfindung nachließ. Danach habe ich nur gedacht, jetzt spinnst du schon total. 

Durch den tagelangen Entzug, wollte ich am darauffolgenden Wochende unbedingt ausgehen. Normalerweise bin ich nie allein losgezogen, sondern mit einer Freundin. Doch diese war verhindert und so ging ich alleine los in der Hoffnung, Bekannte zu treffen. Allein auszugehen war eher ungewöhnlich für meine Verhältnisse und ich war lange hin und hergerissen, ob ich überhaupt gehen sollte. Aber irgendwie war ich wie getrieben  und ich nahm allen Mut zusammen und ging in meine Kneipe. 

Ich war noch nicht ganz zur Tür herein und lief ihm sofort in die Arme. Das erste was er mich fragte war, warum ich solange nicht da gewesen sei. Er wäre an all meinen üblichen Tagen da gewesen und hatte auf ein Treffen gehofft. Und dann erzählte er mir, dass er sich sogar Sorgen gemacht hätte. Das fand ich schon komisch, wo er mich doch kaum kannte. Aber noch verwunderter war ich dann, als er mir gestand, dass er an einem Tag sogar in meinem Stadtteil nach meinem Auto Ausschau gehalten habe  und es auch gefunden hätte. Er hat dann an den Wohnungsklingeln nach meinem Vornamen gesucht. An einem Haus sei er so ziemlich sicher gewesen, dass ich dort wohnen würde. Anhand meines Kennzeichens war auch des Nachnamens relativ sicher gewesen (den hat er tatsächlich korrekt erkannt), doch letztendlich hätte ihn, als er im Hausflur stand, der Mut verloren und sich nicht getraut, zu klingeln. 

Meine Frage, wann  dies war, war nur proforma. Er stand an dem Tag in meinem Hauseingang, an dem ich am Fenster stand und nach ihm Ausschau hielt. (Aus meinem Buch "Kommuniziere mit  deinem Engel).